Food for Thought

4 persönliche Tipps: So erkennst Du, dass es Anbieter von Fleisch, Milch & Co. ehrlich gut mit den Tieren meinen.

1. Achtung bei allzu blumiger Sprache auf Fleisch- und Milchprodukten!  Marketing- und Produktsprache kann trügerisch sein. Und häufig liest Du auf Fleisch- und Milchprodukten: "Tierwohl! Nachhaltig! Qualität!" Aber selten kannst Du lesen: Was meint ihr denn nun konkret mit zum Beispiel dem Tierwohl? Wie...

Fleisch essen geht auch ohne …. Ohne Schlachthöfe! Im dritten Teil sind wir gefordert: „Haben Sie auch was mit Weideschuss?“

Der Weideschuss ist zukunftsfähig In Teil 1 hatten wir Lisa Geser vorgestellt. Die 17-jährige schreibt ihre Arbeit über den Weideschuss.  Bei dieser Methode wird ein Rind inmitten seiner Herde – und damit unter größtmöglicher Vermeidung von Stress und Angst –...

Muttergebundene Kälberaufzucht (Teil I): Warum mehr Kälber ihre Mütter kennen sollten.

Ein Blick in den Stall der jungen Tiere In unserer Rubrik "Gute Milch" fiel es immer wieder als Stichwort: die Aufzucht der Kälber in der Milchviehwirtschaft. Wir wollen uns ein wenig mehr damit beschäftigen, denn kaum jemand weiss überhaupt, wie die Aufzucht eines...

PROVIEH e.V.: Die Tierhaltung der Zukunft. Und wie sie finanziert werden könnte.

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht ihre Grundbedürfnisse auszuleben. Genügend Platz, Beschäftigungsmaterial und Auslauf gehören dazu. Schweine,...

„Meet Food“: Nähe ausdrücklich erwünscht

Erleben/(r) statt Verbrauchen/(r) Meet Food? Das sind Szenen wie diese: In der Berliner Markthalle Neun siehst Du junge, tätowierte Burschen aus dem Team der Metzgerei „Kumpel & Keule“ Fleisch zubereiten. © Kumpel & Keule Berlin

600 Gramm BBQ Nackensteak für 1,99 EUR. Wieviel solltest Du für gutes Fleisch bezahlen?

Preiskracher! Preisschlachten! Preisirrsinn ... Dank Massentierhaltung und Überproduktion gehören Preisschlachten und Sonderangebote ins gewohnte Bild deutscher Supermärkte. Schlägt man einen handelsüblichen Prospekt für Lebensmittel auf, kriegt man einen Farbschock anlässlich der Niedrigst-Angebote, bunt umrahmt von tiefer-geht’s-nicht-assoziierenden Farbwelten.  Fünf Euro pro...

„From Nose to Tail“: Warum diese Form der Fleischverarbeitung einer nachhaltigen Lebensweise voll entspricht

Die vergessenen Produkte Unser Kühlschrank ist voll damit: Filet, Kotelett, Brust, Keule. Immer nur das Feinste. In den westlichen Industrienationen hat sich in nur wenigen Jahrzehnten mehr und mehr durchgesetzt, nur wenige Teile eines Tieres wirklich zu Lebensmitteln des täglichen Bedarfs zu verarbeiten....

Das gute Gewissen als Einkaufsratgeber. Sieben Tipps für Deinen Alltag.

Wie kann ich das eine tun (Fleischkonsum), ohne das andere zu lassen (Fleischkonsum in andere Wege lenken)? Sieben Tipps für einen besseren Fleischkonsum im Alltag.

Unternehmenskultur meets Artgerecht. Kantinen im Test.

Ernährung ist längst zum Lifestyle geworden. In großen Unternehmen gehört zu einer durchdachten Unternehmenskultur mehr und mehr die Ernährung. Ein Blick in die sich weiter entwickelnden Kantinen. Gibt es da mittlerweile auch artgerecht?

Gesund? Ungesund? Warum es auch beim Schweinefleisch wieder mal auf die Haltung ankommt.

Die Schweiz ist für ihre schöne Natur, einen überaus liebreizenden Dialekt und eine gesunde Lebensart bekannt. Und jetzt scheint es so, als ob sie auch beim Thema Fleischkonsum ins Vorfeld rückt. Oder wie war das noch gleich mit dem Konsum von Schweinefleisch?

Wenn wir uns in 10 Jahren wiedersehen - was denkt Ihr, wird sich verändert haben?