Walnussbaum statt Industrieware: Wie Metzgerin Desirée Grießhaber-Vetter durch Herz und Haltung ihre Kunden begeistert.

Desirée Grießhaber-Vetter: Die Bio-Branche braucht mehr Frauen wie diese

Wo sind unsere Metzgerinnen? Fragten wir uns jüngst. Auslöserin war Desirée Grießhaber-Vetter, eine junge Metzgerin, die mit ihren Worten zuletzt beim Interview im SAT1-Frühstücksfernsehen den versierten Moderator Matthias Killing beeindruckte. Dieser geriet in Begeisterung, als Desirée ihre Sicht auf die gesellschaftliche Frage „Ja oder Nein zum Fleischessen?“ schilderte: Gutes Fleisch, von dem die artgerechte Quelle benannt ist, könne mit bestem Gewissen verspeist werden. Klare Botschaft. Desirée sprach ruhig, sympathisch, kein Deut von „erhobenem Zeigefinger“ war zu vernehmen. Ich wollte sie gerne kennenlernen und schrieb ihr.

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© SatEins Fruestuecksfernsehen. Matthias Killing im Interview mit Desirée Grießhaber-Vetter

Und freute mich sehr, als Desirée mich zwei Tage später an einem Vormittag anrief. Die junge Frau managt als Geschäftsführerin einen der erfolgreichsten Bio-Metzgereien in Baden Württemberg. Der Familienbetrieb beschäftigt 17 Mitarbeitende, inklusive eigener Schlachterei und hauseigener Gaststube. Die studierte Betriebswirtin und ausgebildete Metzgermeisterin ist gerade mal 26 Jahre jung. Ihre Eltern Karl-Heinz und Manuela Grießhaber stellten damals die Metzgerei auf 100 % Bio um, und arbeiten seitdem mit den beiden Bioverbänden Bioland und Demeter zusammen. Mit ihrem Mann Jonas hat Desirée eine neun Monate junge Tochter namens Elisabeth.

Wir sprachen mit Desirée über ihr Handwerk, die Metzgerei. Vor allem aber wollten wir – wie immer in unserer Rubrik „weidefunk sprach mit…“ von der sympathischen Bio-Verfechterin wissen, wie sie eine positive Entwicklung des artgerechten, bewussten Fleischkonsums sieht und was wir alle tun können, um diesen zu stärken.

weidefunk
Desirée, Fleischessen war für Dich nicht immer selbstverständlich. Im Gegenteil hast Du Dich damals sogar dazu entschieden, Vegetarierin zu werden. Was war da Dein Hauptantrieb? 

Desirée 
Für mich war es schon immer wichtig zu wissen: Woher stammt das Fleisch? Wie hat das Tier zuvor gelebt? Wer hat es getötet? Und hier gab und gibt es leider auch heute noch viel zu wenig Transparenz! Das macht mich bis heute zum Flexitarier. Ich esse zum Beispiel nur selten auswärts Fleisch. 

Fleisch essen ist immer eine Frage der Quelle: Wir sollten alle weniger Fleisch essen, dafür aber bewusst. Und immer mit der Frage im Hinterkopf: Was kann ich über die Herkunft des Fleisches wissen? 

weidefunk
Das ist ein wichtiger Satz! An was denkst Du denn, wenn Du Dich an Deine Zeit als Vegetarierin zurückerinnerst: Was hat Dir an dieser Lebensweise gefallen? Was hat Dich vielleicht zweifeln lassen, ob es der richtige Weg ist? 

Desirée 
Ich war damals in Schweden zum Studium. Da habe ich so gut wie kein Fleisch gegessen. Ab und an vielleicht mal Wild vom Jäger. Aber ich habe gemerkt, dass ich mehr brauche, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Ansonsten empfand ich es als angenehm. Als ich dann aber wieder in Deutschland war, haben meine Eltern zur Begrüßung lecker gekocht, natürlich mit Fleisch. Und ich habe gemerkt, wie sehr mir gutes Fleisch doch gefehlt hat und dass auch mein Körper es irgendwie vermisst hat und es ihm guttat. 

weidefunk
Überall hört man: Dem Deutschen Fleischerhandwerk geht es nicht rosig. Euer Familienbetrieb, den Du seit 2018 als alleinige Geschäftsführerin leitest, zeichnet jedoch eine Erfolgsgeschichte. Was sind die Zutaten Eures gelungenen Betriebsrezeptes?  

Desirée 
Meine Eltern haben vor über 35 Jahren angefangen. Schon damals waren sie anders: Jute statt Plastik, nein zu Atomkraft und eine Wurst kann man am besten ohne Zugabe von Zusatzstoffen fertigen. Das hat unseren Familienbetrieb sehr früh in die Welt von Bioland und Demeter geführt. Das sind Anbauverbände, denen wir uns schon früh sehr nah gefühlt haben, da ihre Einstellung und ihre Leitsätze einfach gut sind. 

Es war richtig und weitblickend, unseren Betrieb so früh auf 100% Bio umzustellen.

Es ist nicht nur für unsere Mitarbeiter wichtig, dass wir nur Bio-Produkte verkaufen, sondern auch für unsere Kunden. Heute weiß man: Bei der Metzgerei Grießhaber gibt es nichts Anderes!

weidefunk
Vertrauen ist gerade im Fleischereihandwerk etwas immer Wichtigeres. Wenn ich Dir so zuhöre, dann braucht Euer Betrieb kein Label und kein Abzeichen, damit Euch die Menschen vertrauen. Liege ich da richtig? 

Desirée 
Das stimmt! Wir stehen einfach hinter allem, was wir tun, mit Herzblut.

Meine Familie und ich, wir verkaufen nicht nur Bio-Lebensmittel – wir leben es.  

Diese Überzeugung führt zu Ehrlichkeit und ich glaube, das schafft auch das Vertrauen, das uns unsere KundenInnen seit so vielen Jahren schenken. 

Und es ist doch so: In einer Welt, in der so viel über Medien bestimmt wird, was wir kaufen sollen, was wir scheinbar unbedingt brauchen und dergleichen mehr, sehnen sich immer mehr Menschen nach dem Schlichten und Ehrlichen. Das echte Fleischerhandwerk kann genau das bieten: Alles, was wir machen, ist transparent, absolut rückverfolgbar und ursprünglich.

Gutes Fleisch ist einfach etwas wert. 

weidefunk
Insofern haben Fleisch und Wurst bei Euch auch ihren angemessenen Preis. Wenn ein Kunde Dich auf Eure höheren Preise anspricht, was sind die überzeugendsten Argumente? 

Desirée 
Unsere stärksten Argumente sind: Wir kaufen keine Wurst- oder Fleischwaren dazu, alles stammt aus eigener Schlachtung in unserem Haus. Leider ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Zudem bringt jeder Landwirt seine Tiere persönlich zu uns. Und in der Fertigung sind wir konsequent: Wir mischen jedes Gewürz selbst und verwenden ausschließlich Bio-Zutaten. 

Wir betreiben einfach einen recht hohen Aufwand, was unsere Kunden auch sehen. Wir vereinen in unserem Familien- und Geschäftshaus im Prinzip vier Betriebe: Das Schlachten, Zerlegen, Verarbeiten und Verkaufen finden an einem Ort statt. Das sind viele verschiedene Berührungspunkte, die alle eine gute Organisation mit sich bringen. Das sehen und schätzen unsere Kunden. 

Toll übrigens daran war und ist, dass bei uns im Familienbetrieb die Arbeit zwar immer gegenwärtig ist. Meine Eltern es aber geschafft haben, dass trotz der vielen Arbeit und auch mal schweren Zeiten die Familie und das Miteinander immer im Vordergrund standen. Für mich und meinen Bruder waren meine Eltern immer da, egal wie stressig es wurde. Wir leben gemeinsam einen Familienbetrieb – auch das ist glaube ich nach außen hin einfach spürbar. 


weidefunk
Was würdest Du sagen, macht Eure Kunden besonders, was fällt Dir an ihnen auf? 

Desirée 
Ich glaube schon beobachten zu können, dass unsere Kunden sich sehr für die Umwelt interessieren, überdurchschnittlich engagiert und sehr sozial eingestellt sind. Sie denken an Andere. Zudem sind sie aufgeschlossen und familienfreundlich. Seit ein paar Jahren spüren wir auch vermehrt einen Zuwachs an jungen Familien.

Ich staune immer wieder über so viele interessante und neugierige Kunden, die tagtäglich in unser Geschäft kommen. Viele erzählen mir, dass sie das, was wir hier machen und umsetzen, gut und richtig finden. Ich spüre, dass sich unsere Kunden zu uns sehr verbunden fühlen. Das macht mich stolz und glücklich. 

weidefunk
Inwiefern könnte das Fleischereihandwerk davon profitieren, wenn mehr Frauen die Richtung dieses Handwerks mitbestimmen dürften? 

Desirée 
Ich denke, es würde mehr Feinheit mitbringen. Ich habe das Gefühl, dass ich als Frau die Prozesse bis ans Ende durchdenke bzw. mir sehr viel Gedanken über die Wünsche meiner Kunden bis hin zu den Bedürfnissen meiner Mitarbeitenden mache. Oder auch in der Produktion: Nimm mal nur das kleine Beispiel Maultaschen-Herstellung. Ich gebe mir einfach ein bisschen mehr Mühe, die Wurststückle schön in die Kiste zu legen, statt sie einfach nur durch die Maschine reinfallen zu lassen. So hat meine Köchin es leichter und gibt sich ihrerseits wieder mehr Mühe, daraus schönere Maultaschen zu machen.

Das heißt schönere Maultaschen gleich zufriedenere Kunden, weil man die Liebe im Produkt einfach sehen kann.

weidefunk
Desirée, Du bist nicht nur Metzgerin, sondern auch leidenschaftliche Jägerin. Was verbindet Deine Profession als Metzgerin mit der Jagd?

Desirée 
Ja, das stimmt. Zurzeit aber komme ich leider gar nicht zum Jagen aufgrund des Alltags im Beruf und als junge Mutter. Ich verbinde mit der Jagd nochmal einen ganz anderen Bezug zum Töten von Tieren.

Übrigens muss ich immer wieder feststellen, dass es mir nicht leichtfällt, das Wort Töten zu benutzen. 

Weißt Du, der Schuss ist viel entfernter und irgendwie anonymer als das Schlachten. Trotzdem begleitet man beide Male ein Tier beim Sterben.

Auch hier können wieder so viele Faktoren zu einem in Anführungsstrichen besseren Ende führen: Schieße ich überhaupt? Sehe ich gut? Bin ich mir sicher was ich angesprochen (darauf sachgerecht zielen (Jägersprache); Anm. d. Redaktion) habe? Brauche ich das Stück überhaupt? Habe ich eine sinnvolle Verwendung dafür? Ich finde es schön, dass die Jagd meinen Beruf ergänzt und mein Wissen erweitert hat. 

weidefunk
Inwiefern stößt Du denn – als Metzgerin und Jägerin zugleich – in Deinem Alltag auf Vorurteile? 

Desirée 
(Lacht) Wo fange ich nur an? Die Vorurteile reichen von: „Die macht das nur für ihren Freund bzw. Ehemann“ bis hin zu „Frauen sollten nicht jagen, lieber zu Hause bleiben“.

Grundsätzlich begegne ich diesen Vorurteilen gerne rebellisch, das steckt einfach in mir.

Aber ehrlich gesagt schockt es mich immer wieder, sei es im Alltag als Metzgerin, als Jägerin oder sogar als Mutter! Diese einfältige Ansicht darüber, was Frauen anscheinend können sollen oder nicht. 

weidefunk
Dabei entwickelt sich die Jagd endlich: sie wird jünger und sie wird weiblicher. Die Jagd hat derzeit eine große Chance, auch nach außen ihr verkrustetes Bild zu verändern. Gerade mit Menschen wie Dir. 

Desirée 
Ich hoffe, es. Damals hat mein Mann Jonas mich von der Jagd inspiriert. Mein damaliges Bild von einem durchschnittlichen Jäger war auch nicht das Beste. Aber Jonas zeigte mir ein ganz neues Bild von Jägern.

Er respektiert die Tiere und die Natur und geht respektvoll und würdevoll mit dem Schießen und somit Töten eines Tieres um. 

weidefunk
Du warst ja Ende September beim Sat1-Frühstücksfernsehen. Der Moderator Matthias Killing wurde richtig leidenschaftlich, als es um die Aussicht ging, Massentierhaltung zu verbieten. Einen „richtig geilen Schritt“ nannte er es. So eine emotionale Äußerung freut natürlich! Aber was denkst Du, hält viele Menschen heute noch ab, intensiver und auch ehrlicher über den Ursprung des eingekauften Fleisches oder der Milch nachzudenken und entsprechend zu handeln? 

Desirée 
Ich glaube wir haben verlernt, auf uns und unseren Körper zu hören. Stattdessen lassen wir uns von falschen Emotionen, Strategien oder Bewegungen führen. Uns geht es einfach sehr gut. Zu gut vielleicht? 

Mal ein Beispiel, das ich echt treffend finde: Wir haben einen einzigen zertifizierten Bioland-Walnussbaum. Im Herbst sammeln wir die Walnüsse, schälen sie und trocknen die Früchte um anschließend Walnusssalami herzustellen. Die Salami wird im Naturverfahren hergestellt, das heißt keine Verwendung von Schnellreifemitteln, einfach nur die Zeit. Nach 6-8 Wochen ist es dann soweit und die Salami geht es bei uns in den Verkauf. Unsere Kunden freuen sich so sehr auf diese Besonderheit, so dass sie meistens alle innerhalb kürzester Zeit verkauft sind. Viele Kunden gehen dabei sogar leer aus, die Salami ist ratzfatz weg. 

So, und jetzt könnte man konventionell denken: Hey, die Salami hat einen guten Preis! Also warum nicht mehr Bäume, um mehr Salami herzustellen?

Nein! Genau das ist doch die Besonderheit: gibt es eine gute Ernte, gibt es eine gute Salami! Und wenn nicht, dann eben nicht. Wir können damit leben und unsere Kunden auch.

weidefunk
Wohltuende Worte! Wir haben uns echt alle daran gewöhnt, dass unsere Natur ein Supermarkt ist. 

Desirée 
Genau! Wir sind so steif in unserem Verlangen: So, ich brauche das! Und unbedingt. Und jetzt.  Wieso kann ich mich nicht von dem ernähren, was gerade wächst oder verfügbar ist? Wir schlachten zum Beispiel erst ein Tier, wenn wir sicher gehen, dass alle Teile eine Verwendung finden. Das ist auch der Grund, warum wir keine Kälber schlachten. Es gibt sehr gute zarte Fleischteile, die nicht vom Kalb stammen. Das muss wegen drei bevorzugten Teilen nicht sterben. 

Ich glaube wir müssen wieder einen Bezug zur Natur zu den Tieren und zu denen Menschen deren Alltag es ist Tiere aufzuziehen, zu schlachten und zu verarbeiten aufbauen.

Viele möchten das Thema Schlachten beiseiteschieben, dabei haben die Verbraucher die größte Macht durch ihren Einkauf zu entscheiden was wie geschieht. Nur das möchte man nicht hören. Aber Fakt ist und dass muss ich immer wieder los werden: Wenn ich Fleisch esse, stirbt dafür ein Tier.

weidefunk
Was könnte Deiner Einschätzung nach in Zukunft eines der stärksten Argumente sein, weswegen Menschen Fleisch, Milch & Co. bewusster einkaufen gingen? 

Desirée 

Mensch, weil es so einfach nicht weiter gehen kann! Die Massentierhaltung, das Massen-Konsumverhalten in so vielen Bereichen: Elektrotechnik, Textilindustrie oder selbst die Flugbranche. Ganz zu schweigen von der Umwelt. 
Wir müssen konsequent umdenken und aktiv werden. Wir müssen nicht jeden Tag Fleisch und Wurst essen! Weniger, dafür besser und aus ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft. Das ist meiner Meinung nach der richtige Weg. 

Ich bin auch felsenfest davon überzeugt, dass uns dieses übermäßige Konsumverhalten krank macht. Dieses ständige: Noch mehr! Noch schneller! Wir können diesen zahllosen geballten Ansprüchen nicht gerecht werden und müssen es auch nicht. Ich möchte auch die Menschen ermutigen, dass ein einzelner Mensch oder eine Familie schon richtig viel bewirken kann! 

Wir bestimmen doch tagtäglich, welche Branche, welchen Konzern oder auch welches Gewerbe wir mit unserem täglichen Konsumverhalten unterstützen!

weidefunk
Was würdest unseren weidefunk-LeserInnen raten, wenn diese bewusst darauf achten wollen, dass sie wirklich Fleisch aus artgerechter Haltung einzukaufen? Was sind Deine besten Tipps? 


Desirée

Ganz klar: Frag‘ immer gezielt nach! Ich stelle immer wieder fest, dass viele Menschen sich einfach blenden lassen. Das sieht noch so aus wie wenn die selber Schlachten, dabei wird genau wie die anderen im Schlachthof geschlachtet.

  • Woher stammen die Tiere?
  • Wie wird geschlachtet?
  • Wer schlachtet die Tiere?
  • Wird im Akkord geschlachtet oder wird die Schlachtung umsichtig vorgenommen? 

Interessiere Dich bitte für immer die Herkunft, den Landwirt, von dem das Tier stammt, und auch die Schlachtstätte!

Am besten finde ich, wenn man vor Ort sich umschaut und informiert. Unzählige Male sind meine Familie und ich auf Höfen oder in Metzgereien, um uns uns den Betrieb, die Mitarbeiter und am besten sogar die Familie dahinter anzuschauen, sie kennenzulernen. Kurz: 

Interessiere Dich für die Ursprungsgeschichte der Lebensmittel, die Du einkaufst. 

weidefunk
Desirée, wir danken Dir ganz herzlich für diese Einblicke und bis bald!

Das Interview führte Inga.

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Biometzgerei Grießhaber
Desirée Grießhaber-Vetter
Reutlinger Straße 37
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T: +49 (0) 74736458
E.: info@metzgerei-griesshaber.de
U: www.metzgerei-griesshaber.de

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