Food for Thought

Fleisch essen „Ja!“. Fleisch essen „Nein!“ Wie wir mehr mit miteinander, als gegeneinander sprechen können.

Früher konnte ich richtig gut Fronten bauen Vielen liegt es am Herzen, Menschen in ihrem Verhalten zu beeinflussen. Mir zum Beispiel war es über 2 Jahrzehnte wichtig, mein enges und weiteres soziales Umfeld darauf hinzuweisen, inwiefern der Konsum tierischer Erzeugnisse „echt nicht geht“. Meine...

Die Brückenbauerin. Warum das Sprechen über Fleischkonsum mehr Sanftmut und keinen Sprengstoff braucht.

Diskussionsthema Fleisch: Sprachlicher Sprengstoff Stell Dir vor, Du sitzt mit einer Familie im Garten in einem Münsteraner Vorort. Es soll gegrillt werden. Vater Christoph ist von Beruf Fliesenlegermeister und leidenschaftlicher Fleischesser. So auch Tochter Anna (16) und Freundin Marleen (15): Fleisch wird jeden Tag...

4 persönliche Tipps: So erkennst Du, dass es Anbieter von Fleisch, Milch & Co. ehrlich gut mit den Tieren meinen.

1. Achtung bei allzu blumiger Sprache auf Fleisch- und Milchprodukten!  Marketing- und Produktsprache kann trügerisch sein. Und häufig liest Du auf Fleisch- und Milchprodukten: "Tierwohl! Nachhaltig! Qualität!" Aber selten kannst Du lesen: Was meint ihr denn nun konkret mit zum Beispiel dem Tierwohl? Wie...

Fleisch essen geht auch ohne …. Ohne Schlachthöfe! Im dritten Teil sind wir gefordert: „Haben Sie auch was mit Weideschuss?“

Der Weideschuss ist zukunftsfähig In Teil 1 hatten wir Lisa Geser vorgestellt. Die 17-jährige schreibt ihre Arbeit über den Weideschuss.  Bei dieser Methode wird ein Rind inmitten seiner Herde – und damit unter größtmöglicher Vermeidung von Stress und Angst –...

Die ‚Guten‘ sind nicht die, die am lautesten schreien! Ein Ausflug in die Welt der Luxusfleisch-Anbieter.

What you see is not what you get Ich hau jetzt zu Beginn mal ein paar Sachen raus. Um Dampf abzulassen. Und dann erzähl ich Euch, welche Anbieter mit Herzblut und Ehrlichkeit Euch echt beeindrucken könnten. Also: Vor über 10...

Achtsamer essen ist nur was für Esoteriker? Von wegen: Für einen bewussteren Konsum, uns selbst und den Tieren zuliebe.

Unser Bauchgefühl ist so wichtig, und ist dennoch häufig das erste, was wir im Alltag überhören. Zumindest was unser Essen betrifft, wollen wir Euch an mehr Achtsamkeit erinnern. Lest den ersten sanften Impuls von Larissa!

Muttergebundene Kälberaufzucht (Teil I): Warum mehr Kälber ihre Mütter kennen sollten.

Ein Blick in den Stall der jungen Tiere In unserer Rubrik "Gute Milch" fiel es immer wieder als Stichwort: die Aufzucht der Kälber in der Milchviehwirtschaft. Wir wollen uns ein wenig mehr damit beschäftigen, denn kaum jemand weiss überhaupt, wie die Aufzucht eines...

TheMaskedChef: „Mehr Chemie im Bauch als Lance Armstrong bei der Tour de France“

Luxus auf'm Tisch Es ist schon bemerkenswert, was das Internet mit seiner, für jeden zugänglichen Informationsflut aus der Welt gemacht hat. Bemerkenswert besonders dann, wenn man, so wie ich, ohne Internet aufgewachsen ist. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, da waren...

PROVIEH e.V.: Die Tierhaltung der Zukunft. Und wie sie finanziert werden könnte.

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht ihre Grundbedürfnisse auszuleben. Genügend Platz, Beschäftigungsmaterial und Auslauf gehören dazu. Schweine,...

„Meet Food“: Nähe ausdrücklich erwünscht

Erleben/(r) statt Verbrauchen/(r) Meet Food? Das sind Szenen wie diese: In der Berliner Markthalle Neun siehst Du junge, tätowierte Burschen aus dem Team der Metzgerei „Kumpel & Keule“ Fleisch zubereiten. © Kumpel & Keule Berlin

Wenn wir uns in 10 Jahren wiedersehen - was denkt Ihr, wird sich verändert haben?